Ein Glückstreffer auf der Suche nach dem „Warum?“

Teil 3 von „Unsere persönliche Erfahrungen“ | Übersichtsseite

Warum geht es unserem Baby und uns so schlecht?

Wir wollten zu diesem Zeitpunkt keine weiteren Beruhigungsmethoden ausprobieren bevor wir nicht verstehen konnten was in unserem Baby vorgeht. Die meist sehr ideologisch geführten Diskussionen von Hebammen, Müttern und Ärzten gaben uns keine schlüssige Erklärung die für uns passend und nachvollziehbar war.

Vorschläge wie das Baby einfach schreien zu lassen kamen nie in Frage, bei anderen waren wir unsicher ob es gut für unser Neugeborenes sein würde. Erste Selbstzweifel, dass wir nur nicht genug Kraft hätten oder einfach keine guten Eltern wären kamen auf.

Ein Buch verspricht viel

Mehr oder weniger einem Zufallskauf verdanken wir dass alles besser wurde. In einer Buchhandlungen zogen wir aus den zahlreichen Babyratgebern das Buch „Das glücklichste Baby der Welt“ aus dem Regal.

Skeptisch da es von einem Author, der oberflächlich gesehen wie ein amerikanischer Schönheitschirurg in den 80ziger Jahren wirkt geschrieben und auf der Rückseite Werbung mit der Schauspielern Michelle Pfeiffer abgedruckt ist, blätterten wir die ersten Seiten durch. Scheinbar verzweifelt genug reichte uns dann der Klappentext für unsere Entscheidung und wir kauften das Buch.

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