Haben wir ein Schreibaby? Sind es 3-Monats-Koliken?

Teil 2 von „Unsere persönliche Erfahrungen“ | Übersichtsseite

Auf der Suche

Wir begannen damit uns in unseren Babybüchern und im Internet in das Thema Schreibaby und Koliken einzulesen. Viele praktisch angelegte Babybücher hatten nur sehr kurze, allgemeine Informationen, gaben keine Erklärung und nur unzureichende Tipps die wir bereits ausprobiert hatten. Meist wurden nur einzelne Symptome getrennt von einander betrachtet. Vorgeschlagene Behandlungsmethoden waren entsprechend eingeschränkt und für uns nicht schlüssig. Befragte Ärzte waren mehr oder weniger der Meinung dass wir die Probleme „aussitzen“ sollten, weil sie vermutlich(!) nach drei Monaten von selbst verschwinden.

Ungewöhnliche Methoden

Allerdings fanden wir viele Leidensgenossen in Internetforen. Dort wurde viel spekuliert und es gab die unterschiedlichsten Lösungsvorschläge. Hier wurden wir auch das erste mal mit den etwas ungewöhnlicheren Beruhigungsmethoden konfrontiert: Scheinbar halfen Waschmaschinen, Autofahrten oder Föhngeräusche die Kleinen zu beruhigen. 

Wir sind Kängurus

Am besten traf es der Begriff “Känguru-Baby” den wir irgendwann entdeckt haben: 24 Stunden wollte zu diesem Zeitpunkt unser Baby getragen und gehalten werden. Trotzdem schrie es viel und war nur sehr schwer zu beruhigen.

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